100 % Untergrund

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Musikschaffen (2005–2014)

Splatterlyrics, Hausdurchsuchungen und Prozesse – die ersten Werke von Schwartz sind geprägt vom Berliner Untergrund-Rap-Feeling: Auf alles scheißen und einfach die härtesten und krankesten Texte ins Mikrofon brüllen. Entstanden sind so eine Reihe von Songs und Alben, deren musikalischer Underground-Charakter im deutschen Rap seinesgleichen sucht.

Aber die lyrischen Übertreibungen hatten auch ihren Preis: Als erste Musiker außerhalb des Rechtsrock wurden Schwartz und andere Mitglieder von Hirntot Records wegen Gewaltdarstellung verurteilt.

Blokkmonsta, Uzi & Schwartz – Im Fadenkreuz: Die wahre Geschichte der Hassrapper (2008)

Blokkmonsta, Uzi & Schwartz – Im Fadenkreuz: Die wahre Geschichte der Hassrapper (2008)

Als Reaktion auf die ersten Razzien und Prozesse entstand „Im Fadenkreuz“ – die Auseinandersetzung von Blokkmonsta, Uzi und Schwartz mit der Staatsgewalt, eine persönliche Abrechnung.

In gewohnt zorniger Hirntot-Manier schreit uns die ohnmächtige Wut der Künstler gegen den unverhältnismäßig agierenden Polizeiapparat entgegen – und die Paranoia, ausgelöst durch die Überwachung und den brutalen Zugriff. In dem Kontext werden auch Gedanken zum Thema Kunstfreiheit geäußert.

Hard Facts

Features: Kaisa, Frauenarzt, Manny Marc, MC Basstard, B-Tight, Darkroom Familia, Dr. Faustus & Dr. Jekyll
Label: Hirntot Records – HT042
Format: CD, Album
Land: Deutschland
Veröffentlicht: 2008
CD ausverkauft

Orgasmus & Schwartz – Folterkeller der Zombienutten (2011)

Orgasmus & Schwartz – Folterkeller der Zombienutten (2011)

Wenn zwei Horror- und Exploitationfilm-Fans ein Album aufnehmen, dann kommt „Folterkeller der Zombienutten“ dabei raus. Von Kannibalen über Zombies bis hin zu Frankenstein metzeln sich King Orgasmus und Schwartz einmal durch das gesamte B-Movie-Personal des Bahnhofskinos der 70er und 80er Jahre. Auf ultratrashigen, brachialen Beats wird keine noch so monumentale Monstrosität und absurde Perversion ausgelassen. Kenner des Filmgenres werden sich an den vielen Insidern erfreuen. Wegen der krass überzogenen Lyrics ist das Album nur in Österreich erschienen und wurde von Streamingportalen abgelehnt.

Hard Facts

Features: Blokkmonsta, Alligatoah, Timi Hendrix, Fetish Solo, R.O.D, GPC, Perverz, Spike, Tamas u. v. m.
Label: Hirntot Records – HT062, I Luv Money Records – ILM 0050
Format: CD, Album
Land: Österreich
Veröffentlicht: 2011
CD ausverkauft

Schwartz – Schwartz auf weiß (2014)

Schwartz – Schwartz auf weiß (2014)

Das Doppelalbum ist laut Schwartz »das Album, das er immer machen wollte«. Als Fan des 90er-Jahre-Westcoast-Rap tobt er sich auf oldschooligen G-Funk- und Mobb Music-Beats aus, mischt textlich Horror-Elemente mit Real Talk und ist noch einmal ganz das Kind der 90er, das er immer schon war. „Schwartz auf weiß“, das Schwartz als sein Opus Magnum bezeichnet, bildet zugleich den krönenden Abschluss der 100 %-Untergrund-Ära.

Hard Facts

Features: Hirntot Posse, BonezMC, Hans Solo, Frauenarzt, Basstard, Kangal, MC Bogy, Tamas, Crystal F, Smoky, Vero u. v. m.
Label: Hirntot Records – HT086
Format: 2 x CD, Album
Land: Deutschland
Veröffentlicht: 2014

Zu brutal und hardcore?

Zu brutal und hardcore?

Dann springen wir doch gleich in die Charts oder direkt in den Kopf des Schöpfers.